Strom Montag 18. Mai 2020

In Österreich startet carl mit einem E-Auto-Abo

In Österreich geht ein neues Unternehmen an den Start: carl. Das Startup Unternehmen carl bietet dem Nutzer das erste vollelektrische und markenübergreifende Auto-Abo in Österreich an. Zu einem monatlichen Fixpreis können Sie ein Elektro-Fahrzeug, ohne weitere verdeckte Kosten, nutzen.

„Der Marktstart mit der ersten vollelektrischen Pkw-Flotte in Österreich ist Teil unserer Vision einer lebenswerten Zukunft mit nachhaltiger Mobilität, neuen Technologien und größtmöglicher Freiheit sowie Flexibilität für ganz Europa. Nach einer einjährigen Pilotphase freuen wir uns, den Menschen in Österreich ab sofort eine flexible und einfache Alternative zum Autobesitz zu bieten und ihnen so den Umstieg auf klimaschonende Mobilitätslösungen zu erleichtern“, erklärt die Co-Gründerin von carl Lisa Ittner.klärt die Entrepreneurin Lisa Ittner.

Das Angebot von carl im Überblick:

Mit nur ein paar Klicks kann aus den neuesten E-Auto-Modellen ausgewählt und somit ein Auto-Abo mit carl abgeschlossen werden. Es werden Modelle von führenden Herstellern wie Audi, BMW, Mercedes-Benz, Tesla, VW, Mini, Opel, Smart, Peugeot, Hyundai sowie jungen Marken wie Polestar oder Byton uvm. angeboten und das Portfolio wird laufend erweitert.carl bietet dafür fünf unterschiedliche Abo-Klassen an – vom Stadtflitzer über das Familienauto bis hin zum Premiumsegment ist alles dabei. Sollte sich das Bedürfnis auch mal kurzfristig ändern, so kann bei carl das Modell ganz flexibel ausgetauscht werden. Das carl Angebot beginnt bei 499 Euro pro Monat für einen Stadtflitzer, zum Beispiel ein Smart EQ. Der Preis richtet sich je nach Klasse und Modell, Größe des Autos und Verfügbarkeit dem Bedürfnis der Nutzer*innen.

Bei carl sind zudem 15.000 km im Jahr bereits enthalten. Die Mindestdauer eines Abos beträgt sechs Monate. Wenn man mal länger fährt, wird es auch günstiger – automatisch, ohne vorher längere Bindungen eingehen zu müssen.

Wir sind gespannt, wie sich dieses Konzept bewähren wird. Bis wann andere europäische Länder von dieser Art der Autonutzung profitieren, ist aktuell nicht bekannt.

Viel Erfolg

Quelle und Bild: carl


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