Strom Donnerstag 2. Juli 2020

VARTA investiert kräftig in Lithium-Ionen Batterien

Der Batteriehersteller VARTA investiert weiter in die Forschung und Entwicklung von Lithium-Ionen Batterien. Hierzu erhielt VARTA von der IPCEI  („Important Project of Common European Interest“; einem wichtigen Vorhaben von gemeinsamem europäischen Interesse) Fördergelder in Höhe von 300 Mio. Euro, welche bis Ende 2024 ausbezahlt und zur Verfügung stehen. Die VARTA AG plant mit den Geldern die Forschung bei kleinformatigen Lithium-Ionen Zellen zu erweitern. Hier soll die Energiedichte erhöht werden und diese Technologie auf größere Batterieformate übertragen werden. Diese größeren Batteriezellen könnten somit für die Zukunft in neuen Fahrzeugen oder Energiespeichern eingesetzt werden.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier dazu: „Ich freue mich, dass ich Varta AG als erstes Unternehmen in Deutschland einen Bescheid über die Förderung der Batteriezellfertigung aushändigen kann. Der Aufbau einer innovativen und nachhaltigen Batteriezellproduktion in Deutschland hat für uns hohe Priorität. Sie ist erforderlich, um im Zuge der Energie- und Verkehrswende wettbewerbsfähig zu bleiben, neue Arbeitsplätze zu schaffen und Wohlstand zu sichern. Heute machen wir einen großen Schritt zu einer eigenen Großserie bei Batteriezellen für automobile und industrielle Anwendungen.“

Varta investiert aktuell in die Erweiterung der Lithium-Ionen Massenproduktion. Bis Ende 2021 werden in Ellwangen und Nördlingen bis zu 1000 neue Stellen geschaffen.

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Quelle und Bild: Varta AG








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