Strom Dienstag 15. Dezember 2020

Mercedes plant 6 neue EQ-Modell bis 2022

Der Fahrzeugbauer Mercedes hat aktuell seine Pläne zum Ausbau der Elektro-Fahrzeuge ( EQ-Modelle) vorgestellt. Bis zum Jahr 2022 sind für 6 neue EQ-Modelle die Produktionsanläufe geplant:

Die EQS-Produktion startet noch im ersten Halbjahr 2021 in der Factory 56 im Stammwerk in Sindelfingen

Der EQA wird aktuell schon im Werk in Rastatt produziert. Für 2021 ist auch der Produktionsbeginn in Peking geplant

Der EQB wird ab dem zweiten Halbjahr 2021 im Kecskemet in Ungarn produziert 

Die EQE Limousine wird im Werk in Bremen und in Peking produziert. Der Start der Serienfertigung beginnt im Jahr  2021  

Die SUV Varianten vom EQS und EQE werden ab 2022 im Werk in Tuscaloosa/USA gefertigt.  

Jörg Burzer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz AG, Produktion und Supply Chain: „Das Mercedes‑Benz Produktionsnetzwerk ist global, digital und flexibel aufgestellt und bereit für die anstehende Elektro-Offensive – nicht zuletzt dank unserer hochqualifizierten und motivierten Beschäftigten weltweit. Wir starten jetzt ein wahres Mercedes-EQ Anlauf-Feuerwerk. Sechs elektrische Produktanläufe bis 2022 untermauern die Stärke und Kompetenz der weltweiten Mercedes-Benz Produktionsstandorte. Insgesamt wird das Produktionsnetzwerk damit über sechs Mercedes-EQ Pkw-Standorte verfügen. Die lokale Fertigung von hocheffizienten Batteriesystemen spielt dabei eine zentrale Rolle in der Mercedes-Benz Strategie – gekoppelt mit einem umfassenden Nachhaltigkeitskonzept, das den gesamten Lebenszyklus der Batterie bis hin zum Recycling abdeckt.“ 

Der neue EQA wird am 20.01.2021 seine Weltpremiere feiern.

Mit diesem Produktfeuerwerk will Mercedes am Markt punkten. Bis zum Jahr 2030 plant Mercedes mehr als 50 % der Fahrzeuge mit einem E-Antrieb (xEVs, Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge) abzusetzen. 

Die Produktion der EQ-Fahrzeuge erfolgt auf den gleichen Bändern, wo auch die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gebaut werden. Dies ist eine logistische Meisterleistung und erfordert enorme Aufwendungen in die Schulung der Mitarbeiter.  


Quelle und Bild: Daimler-Media


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