Strom Dienstag 8. September 2020

ALDI Süd baut Ladenetz für Elektroautos weiter aus

Der Lebensmittel-Discounter ALDI Süd baut sein Ladenetz für die Elektromobilität der Kunden an den Filialen weiter aus. Noch im Jahr 2020 sollen mindestens 200 weitere zusätzliche Ladestationen in Betrieb gehen. ALDI Süd setzt auf verschiedene Ladesäulen an den Filialen. Die Schnellladesäulen haben eine Leistung von bis zu 150 Kilowatt. Diese werden vornehmlich an Filialen in Autobahnnähe gebaut. Im ländlichen Raum werden normale Ladestationen mit 2 Ladepunkten errichtet. Wo immer möglich, soll der Strom über Fotovoltaikanlagen auf den Filialdächern erzeugt werden. Sollte dies nicht ausreichen, bezieht ALDI Süd nur 100 % grünen Strom. 

„Während des Wocheneinkaufs einfach das Elektroauto aufladen, das soll in Zukunft ganz selbstverständlich sein. Ladestationen im Einzelhandel tragen maßgeblich dazu bei, dass die Elektromobilität alltagstauglich wird. Die Branche kann hier Vorreiter sein“, so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer im Rahmen der Einweihung an der ALDI SÜD Filiale Neuburger Straße in Passau.

„Wir möchten es unseren Kunden leichtmachen, auf E-Mobilität umzusteigen. Deshalb investieren wir seit Jahren in die Ladeinfrastruktur und gehen diesen Weg jetzt konsequent weiter“, so Stefan Ruhland, Director Logistics Management bei ALDI SÜD. „In diesem Jahr bekommen noch gut 200 Filialen eine neue Ladestation“, so Ruhland. Partnerunternehmen von ALDI SÜD sind dabei Alpitronic, ABB, wallbe, der Energiedienstleister enercity sowie die Tokheim Service Group (TSG).

Quelle und Bild: ALDI Süd



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