Strom Montag 11. Oktober 2021

EnBW baut neue Schnellladepunkte in Heilbronn und Ludwigsburg

Der Energieversorger EnBW hat in Heilbronn und in Ludwigsburg zwei neue Schnellladeparks eröffnet. 

In Ludwigsburg wurde der Standort beim Einkaufszentrum Breuningerland umgesetzt. Dieser Standort ist sowohl von der Autobahn schnell zu erreichen und kann natürlich auch von den Fahrzeugen genutzt werden, deren Eigner im Breuningerland "shoppen" sind.

Der andere Schnellladepark der EnBW ist auf dem Gelände des EDEKA Markt Ueltzhöfer am Südbahnhof in Heilbronn errichtet worden. Auch dieser Standort liegt zentral in Heilbronn.

 An beiden neuen Schnellladestandorten stellt die EnBW 100 Prozent Ökostrom an Ladepunkten der höchsten Leistungsklasse bereit: Bis zu 300 Kilowatt (kW) Leistung können hier fließen. Damit können E-Autofahrer*innen ihr Fahrzeug während eines 20-minütigen Einkaufs mit bis zu 400 Kilometern frische Reichweite laden.

„Eine Frage, die wir häufig erhalten, ist: Ich würde ja gerne elektrisch fahren, aber ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und habe da keine eigene Lademöglichkeit. Macht das dann überhaupt Sinn für mich?“, erzählt Timo Sillober, der als Chief Sales & Operations Officer den Bereich Elektromobilität bei der EnBW verantwortet. Seine Antwort: „Ein klares Ja. Dafür bauen wir im städtischen Raum – und dort insbesondere beim Einzelhandel – eine Schnellladeinfrastruktur auf, die genau das möglich macht. So können unsere Kund*innen das Laden einfach in ihren Alltag integrieren – auch ohne Wallbox zuhause. Sie erledigen das einfach nebenher, beim Einkaufen.“ Das ist auch an den beiden neuen EnBW Schnellladeparks in Ludwigsburg und in Heilbronn der Fall, die sich jeweils direkt bei Einkaufsmöglichkeiten befinden. Zu diesen Standorten kommen die Kund*innen sowieso zumeist mit dem Auto. „Berücksichtigt man die Reichweiten moderner E-Autos und den durchschnittlich in Deutschland pro Tag zurückgelegten Kilometer, reicht das schnelle Aufladen während eines Einkaufs für die Fahrten der nächsten zwei Wochen“, ordnet Sillober ein.


Quelle und Bild: EnBW

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