Strom Samstag 1. Januar 2022

Volkswagen Sachsen erweitert auch im Jahr 2022 die öffentliche Ladeinfrastruktur

Der Fahrzeugbauer Volkswagen Sachsen erweitert auch im Jahr 2022 die öffentliche Ladeinfrastruktur an den Standorten in Zwickau, Dresden und Chemnitz.

Folgende Anzahl an Ladepunkte ist bis Ende 2022 geplant. Diese Ladestationen sind in vollem Umfang auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

240 Ladepunkte für das Werk Zwickau

95 Ladepunkte für die Gläserne Manufaktur in Dresden

65 Ladepunkte für das Werk in Chemnitz.


„Mit dem ID.5, Audi Q4 Sportback e-tron, Audi Q4 e-tron und Cupra Born
sind vier weitere E-Modelle in die Produktionspalette im Werk Zwickau
aufgenommen worden. Dazu gehört auch eine adäquate
Ladeinfrastruktur. Wir reden nicht nur darüber, sondern werden verstärkt
selbst aktiv“, sagt Dr. Stefan Loth, Vorsitzender der Geschäftsführung
Volkswagen Sachsen.

 „Wir gehen davon aus, dass rund 20 Prozent aller
Ladevorgänge am Arbeitsplatz stattfinden. Deshalb ist das Engagement
der Unternehmen so wichtig. Wichtig: Gespeist werden alle Ladesäulen
mit Strom, der zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen stammt.“ 

„Als Automobilhersteller leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Aufbau
der Ladeinfrastruktur an allen drei Standorten. Wir fördern damit die
nachhaltige Mobilität unserer Beschäftigten. Wir hoffen auch, dass andere
Unternehmen in Sachsen unserem Beispiel folgen und die
Landesregierung die im Koalitionsvertrag gemachten Zusagen umsetzt.
Denn das Laden am Arbeitsplatz ist ein Schlüssel zum Durchbruch der
Elektromobilität“, betonen Stefan Loth und Gesamtbetriebsrats-
Vorsitzender Jens Rothe.

Im VW-Werk Zwickau werden pro Tag zwischen 1.200 und 1.300 Elektrofahrzeuge verschiedener Modelle des Konzerns gebaut. Ab Anfang 2022 startet auch die Produktion des  ID.5 im Werk in Zwickau.

Quelle und Bild: per Mail VW Sachsen




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