Rund um´s Laden


1. Mit der Telekom in Berlin E-Strom beziehen und Parken

Quelle: Hersteller

In Berlin feiert die Telekom doppelte Premiere: Ab sofort bietet die Telekom in Berlin einen neuen Service für Fahrer von Elektroautos an. Laden im Spitzentempo. Mit Park &Joy finden Sie bequem eine Parkplatz an einer der Schnellladesäulen der Telekom. Sie finden diese in der

  • Buchberger Straße 4 (Lichtenberg) 
  • Lise-Meitner-Straße 10 (Charlottenburg) 

Betrieben werden diese von der Telekom Tochter "Comfort-Charge". Die Ladestationen sind 7 Tage/24 Stunden geöffnet. Der Preis beträgt 0,39 Euro pro Kilowattstunden

Mehr zu den Telekom Ladesäulen und der App

2. Shell rüstet Tankstellen mit Ladesäulen für die E-Mobilität aus

Quelle: Hersteller

Mehr zu den Ladesäulen bei SHELL

Der Tankstellenbetreiber Shell startet im Jahr 2019 noch mit dem Bau von Ladesäulen für die E-Mobilität. In diesem Jahr sollen noch 50 Tankstellen mit Ladesäulen ausgerüstet werden. Geplant ist der Bau von 50 Hochleistungsladesäulen mit 100 Ladepunkten. Die Leistung soll bei 150 kw liegen. Durch diese Ladeleistung von 150 kw verkürzt sich die Ladezeit auf wenige Minuten. Als Partner für die Ergänzung des Tankstellennetzes mit E-Ladersäulen ist die Firma EnBW aus Baden Württemberg mit im Boot.  Zum Start werden wie schon gesagt 50 Stationen ausgebaut. Dies ist aber nur der Anfang bei Shell. An den Ladesäulen soll 100 % Ökostrom geladen werden können.

Quelle und Bild: Shell

3. ARAL Ladestationen

Quelle: Hersteller

Mehr zu den Ladestationen von ARAL für E-Autos

Auch der Tankstellenbetreiber ARAL macht sich FIT für die Zukunft. An fünf ausgewählten Standorten in Deutschland werden die ersten Schnellladesäulen aufgebaut. Die Ladesäulen bieten einer Ladekapazität von bis zu 160 kw. Der Strom stammt aus 100 % regenerativen Quellen. Geplant ist auch eine ARAL App, die dem Fahrer des E-Automobils das finden der Ladesäulen vereinfachen soll. Die erster Ladesäule wird in Bochum gebaut. Weitere sollen in Wittenburg, Merklingen, Schkeuditz und Dettelbach errichtet werden. Wir halten Sie auf dem laufenden zur Inbetriebnahme der Ladesäulen von ARAL.

Quelle und Bild: ARAL

4. IONITY Ladenetz in ganz Europa

Quelle: Hersteller

Mehr zu IONITY

Die Autobauer BMW, Daimler, Ford und der VW Konzern mit seinen Marken Audi und Porsche wollen bis 2020 ein europaweites Netz mit Schnellladestationen aufbauen.

In 2017 sollen noch an den Hautverkehrsachsen in Deutschland, Österreich und Norwegen mit dem Bau dieser Superladestationen begonnen werden.

Mit einer Leistung von bis zu 350 KW ermöglichen die Stationen eine schnelle Ladezeit. 

Hierfür wurde das Unternehmen IONITY gegründet.


5. Electromaps. Ladestationen in ganz Europa

Quelle: Hersteller

Mehr zum Ladenetz der Firma Electromaps

Die Firma electromaps bietet eine sehr gute Darstellung aller europäischen Ladestationen.  

6. NewMotion bietet über 100.000 Ladesäulen in Europa

Quelle: Hersteller

Die Firma NewMotion ging im Jahr 2009 an den Start um das Netz der Ladesäulen für die Elektromobilität mit hochwertigen Lösungen aufzubauen. Aktuell im Jahr 2019 sind mehr als 100.000 Ladestationen von NewMotion im Einsatz. Mit dieser Menge an Ladestationen ist NewMotion sicherlich einer der Marktführer auf diesem Gebiet. Der Nutzer der Ladekarte von NM muss keine Kartengebühren etc. bezahlen. Rein der Ladevorgang wird kostenpflichtig. Über die App besteht die Möglichkeit sich Online einen Einblick über Dauer und Kosten des Ladens zu informieren. Die Kosten des Ladevorgangs werden per Lastschrift vom Konto abgebucht. Auch die Nutzung von Schnellladestationen kann mit der Karte problemlos durchgeführt werden. Bei Problemen kann der Kundenservice 24 Stunden an 7 Tagen angesprochen werden.

Mehr zu NewMotion

Batterieprüfung im Fahrzeug

Auch hier sind wir dankbar, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen zum Batterietest weitergeben könnten. 

Ihr TEAM  Elektro-Kraftfahrzeuge

1. Wie prüfe ich die Batterie im Elektroauto ? Dekra hat eine Lösung

Quelle: Hersteller

Mehr zur Batterieprüfung der Firma DEKRA

Die Batterie ist ein wichtiger Baustein im Elektrofahrzeug. Bei Neuwagen stellt sich die Frage über den Zustand der Batterie nicht. Jedoch beim Kauf eines gebrauchten Elektrofahrzeuges ist der Zustand der Batterie eine wichtige Frage. Den beim einem Defekt stehen meist höhere Summen zum Tausch der Batterie an.

Um hier schnell Klarheit über den Zustand der Batterie zu erhalten, hat die DEKRA zusammen mit der FKFS ein Diagnoseverfahren entwickelt, welches den Zustand der Batterie wiedergibt.

Bei einer kurzen Probefahrt wird der Stromfluss und die Spannung gemessen. Im Anschluss werden die Werte mit den Referenzwerten eines Neuwagens gleichen Typs verglichen. Die Differenz gibt Aufschluss über den Zustand der Ladeeinheit des Elektro-Kraftfahrzeuges  

Im Jahr 2018 beginnt die Pilotphase  bei einigen DEKRA-Niederlassungen.

Ziel ist es, dass Verfahren an allen 75 DEKRA Niederlassungen in Deutschland zur Gebrauchtwagenbewertung bei Elektro-Fahrzeugen einzusetzen.

Wie lange benötigt ein Elektro-Fahrzeug zum laden ?

1. Ladedauer der Batterie

Quelle: Hersteller

Die Ladedauer hängt natürlich in erster Linie von der vorhandenen Ladestation ab.

Am Beispiel der Renault Zoe möchten wir darstellen, wie unterschiedlich die reale Zeit für die volle Beladung Ihrer Batterie sein kann:

Haushaltssteckdose mit      2,3 KW    Ladedauer ca. 10 Stunden

Ladestation mit                  3,7 KW    Ladedauer ca. 6 Stunden

Ladestation mit                 11,0 KW   Ladedauer ca. 2,5 Stunden

Ladestation mit                   22 KW     Ladedauer ca. 1,5 Stunden

Sollten Sie sich ein Elektro-Kraftfahrzeug zulegen, lohnt es sich auf jeden Fall eine entsprechend ausgelegte Ladestation anzuschaffen.

Diese Ladedauer ist nur als Beispiel zu verstehen. Auch hier geht die Entwicklung sehr schnell voran. Die neusten Fahrzeuge können innerhalb weniger Minuten Strom für bis zu 100 km nachladen


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